Das nimmst du mit
- Automatisier die Terminfindung: Über einen Bookings-Link wählen Kandidaten ihre Termine selbst. Das spart zwei bis drei Stunden pro Woche. ▶ 3:25
- Halt Kandidaten mit automatischen Follow-ups nach 60, 90 und 120 Tagen im Loop und bau so eine Community auf. ▶ 3:35
- Leg Textbausteine mit Kürzeln aus zwei, drei Buchstaben an und füg Nachrichten in LinkedIn und Outlook mit einem Shortcut ein. ▶ 2:40
Sieh dir den Slam mit allen sechs Hacks an und lies im Transkript nach, wie die Automatisierung im Recruiting-Alltag läuft. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenWarum Recruiting automatisieren mehr Zeit für Menschen schafft
Schymon beschreibt das eigene Recruiting mit einem Wort: Komplexität. Tech-Talente zu finden, ist laut Schymon keine Kunst mehr. Schwierig ist, sie zu begeistern, zu überzeugen und langfristig in der Pipeline zu halten. Führungskräfte und passive Kandidaten brauchen Gespräche auf Augenhöhe. Im Engineering- und IT-Bereich, für den Schymon bei Exyte zuständig ist, gehört das zum Alltag.
Dafür fehlt oft Zeit, weil Recruiting viel manuelle Arbeit bedeutet. Deshalb hat sich Schymon ein Ziel gesetzt: manuelle Schritte automatisieren, um Zeit für diese Gespräche zu gewinnen. Dafür reichen zwei einfache Tools: Magical und Microsoft Bookings.
Sechs Hacks, um dein Recruiting zu automatisieren
Hack 1: Profile von LinkedIn und anderen Plattformen wandern mit einem Klick ins System und in eine Excel-Tabelle. Hack 2: Eine automatisierte Talent Pipeline sorgt dafür, dass passende Kandidaten schon bereitstehen, wenn ein Fachbereich Bedarf meldet oder eine schwer zu besetzende Stelle auftaucht. Hack 3: Seit 3 Jahren nutzt Schymon Vorlagen mit Kürzeln aus zwei, drei Buchstaben für Nachrichten in LinkedIn und Outlook.
Hack 4: Eine Executive Scorecard bewertet Kandidaten nach Reifegrad, Motivation und Cultural Fit und macht den nächsten Schritt klarer. Sie ist erst vor kurzem dazugekommen. Hack 5, der beste: Interviewtermine laufen über einen Microsoft-Bookings-Link. Kandidaten wählen selbst, das Hin und Her entfällt, und das spart zwei bis drei Stunden pro Woche. Hack 6: Automatische Erinnerungen nach 60, 90 und 120 Tagen halten Kandidaten im Loop. So entsteht nach und nach eine Community.
„Automatisieren ist für mich ein enabler für echte Verbindungen. Der Mensch steht im Fokus.“
Klein anfangen: So startest du mit der Automatisierung
Zusammen bringen die sechs Hacks 8 bis 10 Stunden pro Woche. Diese Zeit fließt in Gespräche mit Top-Talenten, meist Führungskräften und Kandidaten für schwer zu besetzende Stellen in Engineering und IT. Automatisierung ist für Schymon kein Selbstzweck, sondern ermöglicht echte Verbindungen.
Der Aufruf zum Schluss: Überleg, was du ab morgen automatisieren kannst, und fang mit kleinen Dingen an. Ein naheliegender erster Schritt ist die Terminbuchung, die Schymon selbst als besten Hack bezeichnet. Wer sehen will, wie das im Detail aussieht: Schymon bietet an, die eigene Arbeitsweise zu zeigen, und lädt zum Vernetzen ein.
Häufige Fragen
Welche Tools helfen, das Recruiting zu automatisieren?
Schymon nutzt zwei einfache Tools: Magical und Microsoft Bookings. Damit laufen Profilübernahme, Textvorlagen, Follow-ups und Terminbuchung automatisch, was 8 bis 10 Stunden pro Woche spart.
Wie automatisiere ich Interviewtermine?
Schick Kandidaten einen Microsoft-Bookings-Link, über den sie selbst einen Termin wählen. Laut Schymon spart das zwei bis drei Stunden pro Woche.
Speaker
Nazgul Schymon
Exyte




