Das nimmst du mit
- Sprich passive Kandidat:innen mit bezahlten, lokal ausgesteuerten Anzeigen auf Facebook und Instagram an.
- Bau vordefinierte Anzeigen-Templates je Stelle mit Platzhaltern für Text, Bild und Video. So bleibt jede Anzeige im Corporate Design.
- Leg Radius, Laufzeit und Budget pro Kampagne fest und entscheide, ob die Zentrale oder die Standorte buchen.
- Nutz Recruiting-Anzeigen zugleich fürs Branding: Sie steigern lokale Reichweite und Bekanntheit.
Lade die Folien herunter, mit Ad-Beispielen, Motion Ads und dem Ablauf vom Setup bis zum Reporting. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenSocial Recruiting Ads: passive Kandidat:innen vor Ort erreichen
Der Vortrag setzt bei passiven Kandidat:innen an, also bei Menschen, die gerade nicht aktiv suchen. Erreichen will LocalUp sie mit bezahlten, lokal optimierten Kampagnen auf Facebook und Instagram. Das Versprechen auf den Folien: Job-Ads on demand, automatisiert, skalierbar, individuell und lokal relevant.
LocalUp beschreibt sich als technischer Dienstleister, der lokal optimierte Kampagnen auf Meta und Google automatisch aussteuert, auch für Promotions und Aufmerksamkeit. Als Kunden nennen die Folien unter anderem Coca Cola, DPD und Finstral. Für Recruiting gibt es das Produkt jobfire: Mit wenigen Klicks buchst du lokal angepasste Anzeigen im Corporate Design deines Unternehmens, ganz nach Bedarf.
Recruiting und Branding in einer Anzeige
Die Folien richten sich vor allem an Filial- und Franchise-Unternehmen. Dort sucht jeder Standort eigenes Personal, die Marke soll aber überall gleich aussehen. Maßgeschneiderte Anzeigen pro Standort lösen beides: Sie werben um Bewerbende und steigern nebenbei die lokale Reichweite und Bekanntheit.
Als weitere Effekte nennen die Folien eine höhere Identifikation der Nutzer:innen mit der Anzeige und ein einheitliches Design in der Kommunikation. Der Vortrag nennt das „2 in 1“: Recruiting und Branding in einer Kampagne.
So funktioniert die Automatisierung von Recruiting-Anzeigen
Technisch arbeiten die Anzeigen mit digitalen Platzhaltern in Text, Bild und Video. Ort, Stelle oder Bildmotiv wechseln automatisch, das Layout bleibt gleich. Dazu kommen Motion Ads, auf den Folien „Video ohne Video“ genannt, und vordefinierte Templates für Flexibilität und Tempo.
Der Ablauf in fünf Schritten: ein Setup nach den Vorgaben des Unternehmens, vordefinierte Ad-Templates für verschiedene Stellen, die Festlegung von Radien, Laufzeit und Budgets, die zentrale oder dezentrale Buchung über Google Sheets oder Forms und kampagnenspezifische Reportings.
Für wen sich lokale Social Ads lohnen
Der Ansatz passt, wenn du an vielen Standorten ähnliche Stellen besetzt, etwa im Handel, in der Gastronomie oder in Franchise-Systemen. Ein erster Schritt: Leg fest, welche Stellen du regelmäßig ausschreibst, und bau dafür feste Vorlagen. Kläre dann, wer bucht, die Zentrale oder die Standorte selbst, und welche Radien und Budgets je Ort sinnvoll sind.
Häufige Fragen
Was sind Social Recruiting Ads?
Bezahlte Stellenanzeigen auf Plattformen wie Facebook und Instagram. In den Folien von LocalUp werden sie lokal ausgesteuert und automatisch im Corporate Design des Unternehmens erstellt.
Wie skaliere ich Recruiting-Anzeigen für viele Filialen?
Mit vordefinierten Templates je Stelle und digitalen Platzhaltern in Text, Bild und Video. Radius, Laufzeit und Budget legst du pro Kampagne fest, gebucht wird zentral oder dezentral, etwa über Google Sheets oder Forms.
Speaker
Jan Koch
LocalUp GmbH




