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Gamification im Recruiting: Aus „Jetzt bewerben“ wird „Jetzt spielen“

Wie sieht Gamification im Recruiting aus, wenn aus dem Button „Jetzt bewerben“ ein „Jetzt spielen“ wird? Die Folien von Stephan Egbringhoff (AKEYI, Lean Ocean Software) vom EMBRACE Festival 2024 zeigen, wie ein Recruiting-Game zwischen Reichweite und Bewerbungsprozess sitzt und wo du es ausspielen kannst, von der Karriereseite bis zur Messe.

  • Mit Stephan Egbringhoff
  • Von Lean Ocean Software
  • Format Festival-Session · EMBRACE Festival 2024
  • Jahr 2024
Gamification im Recruiting: Aus „Jetzt bewerben“ wird „Jetzt spielen“Folien für Mitglieder · kostenlos

Das nimmst du mit

  1. Denk den Bewerbungsweg neu: Ein Recruiting-Game kann als eigene Stufe zwischen Reichweite und Bewerbungsprozess stehen.
  2. Lass Interessierte den Berufsalltag spielerisch erleben, etwa als Pflegefachkraft, bevor sie sich bewerben.
  3. Spiel das Game über viele Kanäle aus: Social Media, Karriereseite, Stellenportale, Plakate mit QR-Code, Messen und Berufsorientierung.

Lade die Folien herunter und sieh dir die Spielszenen und alle Einsatzorte des Recruiting-Games von Karriereseite bis Messe an. Kostenlos für Mitglieder.

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Gamification im Recruiting: erst spielen, dann bewerben

Die Folien beginnen mit einer Frage: Wie gewinnt man in Zukunft die richtigen Talente? Die Antwort steckt in drei Bildern. Aus dem bekannten Button „Jetzt bewerben“ wird „Jetzt spielen“. Wer klickt, startet also kein Formular, sondern ein Spiel.

Unter der Überschrift „Recruiting neu gedacht“ zeigen die Folien den Ablauf. Content und Ads, externe Plattformen sowie Messen und Events führen nicht direkt in die Bewerbung, sondern zuerst in ein Recruiting-Game. Erst danach folgt der Bewerbungsprozess. Das Spiel ist also eine eigene Stufe zwischen Reichweite und Bewerbung.

So sieht ein Recruiting-Game bei AKEYI aus

In der Spielwelt AKEYIWORLDS suchst du dir zuerst einen Avatar aus. Spielfiguren geben Hinweise wie „Sprich Sophia an“ oder „Sprich Jana am Eingang an“. Die Folien zeigen Spielszenen und Logos aus Bank, Klinik, Apotheke und Handel, unter anderem von TARGOBANK, Klinikum Bethel, Sparkasse und hagebau.

Ein Motiv bringt die Idee auf den Punkt: „Erlebe den Alltag als Pflegefachkraft“. Statt eine Stellenbeschreibung zu lesen, erleben Interessierte den Job im Spiel.

Drei Ziele: Reichweite, Zeit, Erlebnis

Den Nutzen fassen die Folien in drei Sätzen zusammen: mehr Menschen erreichen, mehr Zeit zum Überzeugen, Erlebnisse, die begeistern. Ein Spiel soll also nicht nur Aufmerksamkeit holen, sondern Interessierte länger beim Arbeitgeber halten, als es eine Anzeige schafft. Belastbare Zahlen zu diesen Effekten enthalten die Folien nicht.

Wo du Gamification im Recruiting einsetzt

Die Folien zeigen viele Einsatzorte für dasselbe Spiel: Social Media, Karriereseiten, das eigene Stellenportal, externe Portale, analoge Werbung mit QR-Code nach dem Motto „Einfach scannen und los spielen“, Messen und Events sowie die Berufsorientierung. Als Beispiel für eine Karriereseite dient die Seite der TARGOBANK mit dem Einstieg „Deine Zukunft startet jetzt“ für Ausbildung, duales Studium oder Praktikum.

Für dich heißt der erste Schritt: Schau dir deine Candidate Journey an und prüf, an welchem Kontaktpunkt ein Spiel den Job greifbarer macht als ein Text. Gerade in der Berufsorientierung und auf Messen, wo Interessierte den Beruf oft noch nicht kennen, liegt der Gedanke nahe. Beachte, dass die Folien die Produktpräsentation von AKEYI sind.

Häufige Fragen

Was ist Gamification im Recruiting?

In den Folien von AKEYI heißt das: Statt „Jetzt bewerben“ steht „Jetzt spielen“. Interessierte wählen einen Avatar und erleben in einem Recruiting-Game den Berufsalltag, danach folgt der Bewerbungsprozess.

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