Das nimmst du mit
- Versteh SEO als Kundenorientierung: Google will verstehen, was Suchende wollen, und sie glücklich machen.
- Wende das Fazit-First-Prinzip an: USP und Call to Action gehören in den sichtbaren Bereich.
- Reduzier Ebenen und Teaser-Sammlungen und bau kurze Klickpfade entlang der Next Best Action.
- Vergiss die Technik nicht: URL, Reihenfolge der Überschriften, Alt-Tags und Meta-Description zählen weiter zu den Rankingfaktoren.
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Kostenlos beitretenWas Website-Usability ausmacht
Zum Einstieg geht es um erste SEO-Tipps rund um Komplexität, Länge, Quantität versus Qualität, Bildsprache und Persönlichkeit. Website-Usability fassen die Folien in wenigen Begriffen zusammen: Ladezeit, Responsive Webdesign, Navigation, Wording, Aufbau, Multimedialität und Mehrwert.
UX-Audit der Continental-Karriereseite
Der Audit mit Stand 2022 schaut auf Domain, Allgemeines, Navigation und Landingpages. Die Empfehlungen: eine Sticky Navigation, eine weniger verschachtelte Struktur und eine klarere Sprachauswahl zwischen globaler Seite und Länderwebsite Deutschland. Seiten wie „Was wir bieten“ und „Ihr Arbeitgeber“ sollen sich deutlicher abgrenzen oder zusammengeführt werden. Dazu kommen weniger Teaser-Sammlungen und nur ein Jobportal.
Auf den Landingpages zählen kundenorientierte Sprache und erfüllte Erwartungen. Als Beispiel nennen die Folien einen Link „Unser Recruiting Team“, der zu einem Kontaktformular führt. Das Fazit-First-Prinzip bringt USP und Call to Action in den sichtbaren Bereich. Vorhandene Videos sollen nicht versteckt, externe Inhalte eingebunden werden.
Vorher und nachher: was sich geändert hat
Nach der Überarbeitung hat die Seite weniger Ebenen und weniger unnötige Seiten. Kurze Klickpfade folgen der Next Best Action. Statt Teaser-Sammlungen gibt es mehr relevanten Content nach dem Fazit-First-Prinzip. Dazu kommen Multimedialität, ein Jobportal für alle Zielgruppen, ein Widget mit vorgefilterten Job-Empfehlungen sowie mehr Persönlichkeit und Authentizität.
Karriereseite SEO: Was Google wirklich will
Google ist Problemlöser. Die Zielgruppe von Google sind die Suchenden, das Ziel ist zu verstehen, was sie wollen, und sie glücklich zu machen. Keywords und Usability gehören zusammen. Die Formel der Folien lautet: SEO ist Kundenorientierung.
Der SEO-Prozess läuft über Keyword-Analyse mit dem Keyword Planner und dem konkreten Wording der Zielgruppe, über die Wettbewerbsanalyse der Stärken und Schwächen der Top-Platzierungen und über die Optimierung on- und offpage, nicht nur mit Text, sondern mit Multimedia.
Als Rankingfaktoren nennen die Folien kundenrelevante und einzigartige Inhalte, Multimedialität, Barrierefreiheit, Navigation, Seitenladezeit, Responsiveness, Aktualität, Dialogfähigkeit und Empfehlungen, ausgehend, eingehend und intern. Technische Faktoren wie URL, Reihenfolge der Überschriften, Alt-Tags und Meta-Description gehören weiterhin dazu. Dein erster Schritt: Klick dich wie eine Bewerberin durch deine Karriereseite und prüf, ob USP und Call to Action ohne Scrollen sichtbar sind.
Häufige Fragen
Welche Rankingfaktoren zählen für Karriereseiten?
Laut Goslar unter anderem kundenrelevante und einzigartige Inhalte, Multimedialität, Barrierefreiheit, Navigation, Ladezeit, Responsiveness und Aktualität. Technische Faktoren wie URL und Meta-Description gehören weiterhin dazu.
Was bedeutet Fazit First auf einer Karriereseite?
Das Wichtigste steht oben: USP und Call to Action sind im sichtbaren Bereich der Seite platziert.
Speaker
Jacqueline Goslar
Continental




