Das nimmst du mit
- Verschaff dir einen Überblick: Die Folien zeigen Recruiting 4.0 als Mix aus KI, Active Sourcing, Mobile Recruiting, Automatisierung und Candidate Experience.
- Sprich in Anzeigen die Sprache der Zielgruppe: Eine Anzeige für Steuerfachangestellte spielt mit Fachkürzeln wie ESt und GewSt.
- Wecke Emotionen über den Sinn der Arbeit, etwa mit der Frage, ob jemand Lust hat, die Energiewende aktiv mitzugestalten.
- Fang beim Arbeitgeber an: Laut Folien beginnt erfolgreiches Recruiting dort und nicht erst bei der Anzeige.
Lade die Folien herunter, mit den Beispielanzeigen aus dem Social Media Recruiting und der Übersicht zu Recruiting 4.0. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenRecruiting 4.0: ein Feld voller Schlagworte
Der Vortrag stellt eine Frage, die viele Recruiting-Teams kennen: Braucht man klassisches Recruiting noch? Eine Folie sammelt dazu die Begriffe, die unter Recruiting 4.0 fallen: KI, Automatisierung, HCM, Active Sourcing, Social Media Recruiting, Mobile Recruiting, One-Klick-Bewerbungen, Video-Meetings, Gamification, Cultural Fit, Candidate Experience, Employer Branding und Matching per Bewerbermanagementsystem.
Die Fülle zeigt das Problem: Es gibt viele Werkzeuge, aber nicht jedes passt zu jeder Stelle. Wer mitreden will, muss wissen, welches Mittel welchen Zweck erfüllt.
Social Media Recruiting: Was siehst du in der Anzeige?
Unter der Frage „Was siehst du?“ zeigen die Folien Beispiele für Anzeigen im Social Media Recruiting. Eine Anzeige für Steuerfachangestellte fragt, ob ESt, GewSt und AdV das Herz höher schlagen lassen. Sie spricht die Zielgruppe also direkt in ihrer Fachsprache an. Eine Anzeige von ENGIE sucht eine Senior-Projektleitung für Flächenakquise Wind und PV mit dem Aufruf, die Energiewende voranzutreiben. Beide enden mit einer klaren Aufforderung, sich jetzt zu bewerben.
Die nächste Folie heißt „Emotionen generieren“. Dort stehen Formulierungen wie „Lust die Energiewende aktiv mitzugestalten?“ und eine Kampagne von Leica unter dem Motto „Deine Karriere im Fokus“. Die Anzeigen stellen den Sinn und die Perspektive in den Vordergrund, nicht die Anforderungsliste.
Erfolgreiches Recruiting fängt beim Arbeitgeber an
Diese Aussage steht als Fazit auf einer eigenen Folie. Searchtalent stellt sich in den Folien als Recruiting-Dienstleister vor, der Active Sourcing, Social-Media-Kampagnen mit Paid Ads sowie Videos und Landingpages zur Stärkung der Arbeitgebermarke anbietet. Dazu kommt eine Recruiting-Flatrate mit unbegrenzten Einstellungen zum Festpreis. Als Referenzen zeigt die Folie Logos wie Vorwerk, Deichmann, Leica, ENGIE, Gothaer und 1&1.
Die Botschaft dahinter: Kanäle und Anzeigen bringen Reichweite, aber ob Menschen sich bewerben, entscheidet das Bild, das sie vom Arbeitgeber bekommen. Zum Weiterhören verweist Searchtalent auf den eigenen Podcast #Vino&Work.
Für deine Praxis heißt das: Neue Kanäle und Tools ersetzen die Grundlagen nicht. Prüf zuerst, ob deine Arbeitgebermarke trägt. Nimm dann eine aktuelle Social-Media-Anzeige und frag dich, ob sie die Sprache der Zielgruppe trifft und ein Gefühl auslöst, bevor sie Anforderungen aufzählt.
Häufige Fragen
Was ist Recruiting 4.0?
In den Folien von Marc Altmeyer steht Recruiting 4.0 für einen Mix aus KI, Automatisierung, Active Sourcing, Social Media und Mobile Recruiting, One-Klick-Bewerbungen, Gamification und Matching per Bewerbermanagementsystem. Die Kernbotschaft: Erfolgreiches Recruiting fängt beim Arbeitgeber an.
Speaker
Marc Altmeyer
seacrhtalent




