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RC23Festival-Session · Recruiting & Active Sourcing

Stellenanzeigen optimieren: Jobs vermarkten statt Anzeigen schalten

Stellenanzeigen optimieren heißt mehr, als Text in ein Template zu setzen. Die Folien von Heiner Terstiege (EMBRACE) vom #RC23 Festival beschreiben drei Stufen von der Stellenanzeige 1.0 bis 3.0 und folgen einem Leitsatz: Jobs vermarkten statt Stellenanzeigen schalten, denn das Medium ist die Botschaft.

  • Mit Heiner Terstiege
  • Von EMBRACE GmbH
  • Format Festival-Session · #RC23 Festival
  • Jahr 2023
Stellenanzeigen optimieren: Jobs vermarkten statt Anzeigen schaltenFolien für Mitglieder · kostenlos

Das nimmst du mit

  1. Prüf jede Stellenanzeige auf die Basis: sichtbar, strukturiert, verständlich und so geschrieben, dass sie Lust auf den Job macht.
  2. Schreib zielgruppenspezifisch und erweitere die Anzeige um Insights, Highlights und Infos rund um die Bewerbung.
  3. Denk in Formaten: The medium is the message. Eine Anzeige kann bunt werden, laufen lernen, auf Instagram gehen oder in die Tiefe.

Hol dir die Folien mit allen drei Stufen und den Beispielen, wie Stellenanzeigen bunt, bewegt und kreativ werden. Kostenlos für Mitglieder.

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Stellenanzeige 1.0: die Basis

Die Folien bauen drei Stufen aufeinander auf: die Basis, den State of the Art und Creativity sells. Die erste Stufe ist das Fundament. Eine Stellenanzeige muss sichtbar, strukturiert und verständlich sein und Lust auf den Job machen. Das klingt selbstverständlich, bildet aber die Basis für alle weiteren Stufen.

Nutz die Kriterien als Check für deine aktuellen Anzeigen. Wird die Anzeige gefunden? Ist sie klar gegliedert? Versteht jemand ohne Insiderwissen, worum es geht? Und weckt sie Lust auf den Job?

Stellenanzeige 2.0: zielgruppenspezifisch und erweitert

Die zweite Stufe nennen die Folien State of the Art. Hier wird die Anzeige zielgruppenspezifisch und inhaltlich erweitert. Dazu kommen Insights und Highlights sowie Informationen rund um die Bewerbung.

Für dich heißt das: Schreib nicht eine Anzeige für alle. Frag dich, wen du erreichen willst und was diese Menschen wissen müssen, bevor sie sich bewerben. Überleg dann, welche Einblicke und Highlights die Stelle greifbar machen und welche Fragen zum Bewerbungsprozess du direkt in der Anzeige beantworten kannst.

Stellenanzeigen optimieren mit Kreativität: Stufe 3.0

Auf der dritten Stufe gilt: Creativity sells. Der Leitsatz dazu lautet: The medium is the message. Das Format, in dem ein Job erscheint, ist Teil der Botschaft.

Die Folien zeigen dazu 4 Beispiele unter griffigen Überschriften: Die Stellenanzeige wird bunt, die Stellenanzeige lernt laufen, die Stellenanzeige geht auf Instagram und die Stellenanzeige geht tiefer. Die Arbeiten dazu siehst du in den Folien.

Vom Schalten zum Vermarkten: dein erster Schritt

Der Titel bringt den Perspektivwechsel auf den Punkt: Eine Stelle ist ein Angebot, das du vermarktest, nicht nur ein Inserat, das du schaltest. Terstieges Weg führt von Radio, Web und Zeitschrift über Produkt-PR und Krisenkommunikation zu HR-PR, Personalmarketing und Employer Branding. Im Spektrum der EMBRACE.AGENCY steht Job-Marketing neben Employer Branding, Recruiting sowie Kommunikation und Kampagnen.

Starte mit einer Anzeige, prüf sie an den Kriterien der Stufe 1.0 und erweitere sie dann Schritt für Schritt um zielgruppenspezifische Inhalte. Erst danach lohnt der Sprung zu neuen Formaten.

Häufige Fragen

Was macht eine gute Stellenanzeige aus?

Laut Folien muss sie als Basis sichtbar, strukturiert und verständlich sein und Lust auf den Job machen. Der nächste Schritt sind zielgruppenspezifische, erweiterte Inhalte mit Insights und Informationen rund um die Bewerbung.

Speaker

Heiner Terstiege

EMBRACE GmbH

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