Das nimmst du mit
- Starte mit Daten: Eine quantitative Image- und Bekanntheitsanalyse und eine Zielgruppen-Media-Analyse kamen vor der ersten Kampagne.
- Plan eine Zwischenanalyse ein und pass Grafiken und Kanäle danach an, mit stärkerem Fokus auf digitale Kanäle und Conversion.
- Kombinier Awareness und Conversion: Der Media-Mix reichte von Großflächenplakaten und Schulpostern bis zu Twitch, TikTok und Tinder.
- Miss bis zur Besetzung: Neben 48 % mehr Bewerbungen stieg die Besetzungsquote um 54 %.
Lade die Folien herunter, mit der kompletten Timeline, dem Media-Mix samt Motiven und allen Ergebniszahlen bis zum Jahrgang 2025. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenAzubis gewinnen: Warum sich das Blatt gedreht hat
Früher konnten sich Unternehmen vor Bewerbungen auf Ausbildungsstellen kaum retten. Heute hat sich das Blatt laut Programmtext um 180° gedreht. Wer jetzt keine neuen Wege geht, fällt aus dem Relevant Set der Zielgruppe. Für eine Versicherung kommt das Klischee der Branche dazu, das die Folien direkt aufgreifen.
Der Vortrag setzt auf drei Hebel: quantitative und qualitative Marktforschungsdaten, eine Zielgruppen-Mediaanalyse mit tiefem Zielgruppenverständnis und einen durchdachten Cross-Media-Mix aus Employer-Brand-Awareness- und Conversion-Kampagne.
Fünf Phasen von der Marktforschung bis zur Endanalyse
Die Timeline in den Folien beginnt im Juli 2023 mit einem Workshop zur Zielsetzung, einer quantitativen Image- und Bekanntheitsanalyse und einer Zielgruppen-Media-Analyse. Von August bis Dezember 2023 folgten Mediaplanung und Kampagne, abgeleitet aus den Ergebnissen der Marktforschung.
Zwischen Dezember 2023 und Februar 2024 wertete das Team Media-, Performance- und Website-Daten aus und führte eine qualitative Marktforschung zur Wirkung durch. Auf dieser Basis lief die Kampagne von März bis Juni 2024 mit angepassten Grafiken weiter, stärker auf digitale Kanäle und Conversion ausgerichtet. Die Endanalyse bis August 2024 bezog auch die Bewerbungen ein und wiederholte die Image- und Bekanntheitsanalyse, mit Blick auf die Fusion.
Ein Image Mapping ordnet die Erwartungen der Zielgruppe nach vier Feldern: Arbeitswelt, Unternehmen, Konditionen und Kultur.
Der Media-Mix: Plakat, Schulposter, Twitch und Tinder
Die Kampagne kombiniert klassische und digitale Kanäle. Die Folien zeigen Großflächenplakate und Out of Home, Campus- und Schulposter, Bikecaps, Postkarten über Edgar Freecard, Twitch und weitere Streaming-Kanäle, TikTok, Tinder, In-App-Banner und Social Media mit „Relatable Content“ als Visual Statements.
Daneben liefen dauerhaft, ohne eigene Kampagnenbetrachtung, Ausbildungsportale, Instagram und Facebook jeweils mit Ads sowie Google Ads.
Ergebnisse: mehr Azubis gewonnen, auch für den Jahrgang 2025
Im Vergleich zum Jahrgang 2023 zeigen die Folien 48 % mehr Bewerbungen, 142 % mehr abgeschlossene und bestandene Online-Tests, 126 % mehr Auswahlgespräche für die Ausbildung und eine um 54 % höhere Besetzungsquote. Auch für den Ausbildungsjahrgang 2025 hält die Wirkung an: Gegenüber 2024 stiegen die Bewerbungen um 53 %, die Online-Tests um 32 % und die Auswahlgespräche um 16 %.
Die Botschaft der Folien lautet trotzdem „It's never done“. Für dich heißt der erste Schritt: Kläre mit Marktforschung, wie deine Zielgruppe dich sieht und welche Medien sie nutzt, bevor du Budget in Kanäle steckst. Und plan von Anfang an eine Zwischenanalyse ein.
Häufige Fragen
Wie gewinnt man mehr Azubis?
BarmeniaGothaer hat zuerst Image, Bekanntheit und Mediennutzung der Zielgruppe erforscht und daraus einen Cross-Media-Mix aus Awareness- und Conversion-Kampagnen abgeleitet. Im Vergleich zum Jahrgang 2023 kamen 48 % mehr Bewerbungen.
Welche Kanäle eignen sich für Azubi-Recruiting?
Bei BarmeniaGothaer liefen Plakate, Campus- und Schulposter, Twitch, TikTok, Tinder, In-App-Banner und Postkarten, dazu dauerhaft Ausbildungsportale, Instagram, Facebook und Google Ads.




