Das nimmst du mit
- Mach informelle Signale sichtbar: Stimmung, Kapazität und Blocker brauchen in hybriden Teams ein festes Format.
- Nutz Feedback operativ und nicht nur zur Entwicklung, etwa mit Team-Puls, Check-ins und OKR-Tracking.
Lade dir die Folien mit der Übersicht herunter, wie du Feedback operativ in hybriden Teams einsetzt. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenWas in hybriden Teams verloren geht
In klassischer Führung laufen viele Informationen informell mit. Über das Team erfährt die Führungskraft Stimmung, Fortschritt, Kapazität und Blocker. Über einzelne Mitarbeitende kommen Arbeitssituation, private Situation, Stimmung und Prioritäten an. Gesteuert wird dann oft nach Intuition.
In hybriden Strukturen fehlen diese Signale. Die Folien stellen deshalb die Frage, wie Führung das kompensiert. Die naheliegende Antwort, mehr Meetings, kommentieren sie mit einem Augenzwinkern. Die These dagegen: Feedback kann mehr als Mitarbeitende entwickeln. Gemeint ist: Feedback dient nicht nur der persönlichen Entwicklung, sondern auch der täglichen Steuerung.
Feedback in hybriden Teams operativ einsetzen
Kaller ordnet Feedback mehreren Ebenen zu. Für die Steuerung gibt es Check-in-Meetings und OKR-Tracking. Für die Zusammenarbeit im Team stehen Team-Puls, Check-ins und das gemeinsame Mittagessen. Für die Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Einzelnen gibt es das gemeinsame Kaffeetrinken und einen Manager-Puls.
Im zweiten Teil stellen die Folien die Lösungen von Loopline vor: LoopNow für automatisiertes, mobiles Feedback mit Fragenkatalogen etwa für 360-Grad- und Engagement-Feedback sowie ein kollaboratives Zielmanagement mit mobilen Fortschritts-Updates und Übersicht über Teams und Unternehmen. Ziele lassen sich dort nach Sichtbarkeiten und Verantwortlichkeiten granular steuern.
Unabhängig vom Tool ist der erste Schritt klar: Schreib auf, welche Signale dir im hybriden Alltag fehlen, und gib jedem ein festes Feedback-Format.
Häufige Fragen
Wie bekomme ich in hybriden Teams mit, wie es meinen Leuten geht?
Laut Kaller hilft regelmäßiges Feedback, das informelle Informationen wie Stimmung, Fortschritt und Blocker sichtbar macht, etwa über Team-Puls, Check-ins und einen Manager-Puls.
Speaker
Christian Kaller
Loopline Systems




