Das nimmst du mit
- Miss deine Cost-of-Vacancy: Laut Folien tun das 92 % der Unternehmen nicht, obwohl ein unbesetzter Arbeitsplatz 29.000 Euro kostet.
- Rechne mit langen Besetzungszeiten: Die Folien nennen 121 Tage, die Personalverantwortliche für eine offene Stelle brauchen.
- Wechsel von reaktivem zu proaktivem Recruiting: Sprich passende Talente datenbasiert an, statt nur auf Bewerbungen zu warten.
- Sprich Sinn und Kultur an: 58 % der Generation Z suchen laut Folien nach Sinnerfüllung und Cultural Fit im Job.
Lade die Folien von Pirathipan Nanthakumar herunter, mit allen Zahlen zu Cost-of-Vacancy, Time-to-Hire und dem KI-Matching-Ansatz. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenWo klassisches Recruiting an Grenzen stößt
Der Vortrag stellt zwei Welten gegenüber. Auf der einen Seite stehen manuelle Prozesse, reaktives Recruiting, fehlende Datenanalyse, eine uneinheitliche Talent Experience, hohe Time-to-Hire und kostenintensive Maßnahmen. Auf der anderen Seite automatisierte Prozesse, proaktives und datengetriebenes Recruiting, eine nahtlose Kandidatenerfahrung und sukzessive Kostenoptimierung.
Die Zahlen auf den Folien unterstreichen den Druck: 92 % der Unternehmen messen die Cost-of-Vacancy nicht. Ein unbesetzter Arbeitsplatz kostet das Unternehmen 29.000 Euro. Und Personalverantwortliche brauchen 121 Tage, um eine offene Stelle zu besetzen. Quellen für diese Werte nennen die Folien nicht.
Neue Zielgruppen, neue Kanäle
Unter dem Motto „Neue Wege. Neue Zielgruppen. Neue Herausforderungen.“ nennen die Folien Omnichannel-Recruiting und die Generationen Y, Z und Alpha. 58 % der Generation Z suchen nach Sinnerfüllung und Cultural Fit im Job. Wer diese Zielgruppen erreichen will, muss sie auf mehreren Kanälen und mit passenden Botschaften ansprechen. Die Folien fassen die Lage mit „Feeling lost in the jungle?“ zusammen und setzen „Reclaim your domain“ dagegen.
So soll KI im Recruiting das Job Matching beschleunigen
Im zweiten Teil stellt Nanthakumar die Plattform von slected.me vor. Die Idee: Mit KI schneller die richtigen Talente finden und proaktiv einen Dialog herstellen, auf Basis datenbasierter Ansprache. Das Versprechen auf den Folien: effektiv durch besseres Engagement, schnell mit 90 Prozent schnellerem Job Matching als andere Lösungen und effizient durch eine drastische Reduzierung der Cost-per-Hire.
Zu den Funktionen zählen Stellenanzeigen, Unternehmensprofile, KI-Job-Matching, Direktsuche und Smart Filter. slected.me wurde im Juni 2021 in Berlin gegründet, mit Fokus auf KI-basiertes E-Recruiting und Career Coaching. Das Ziel laut Folien: gleiche Chancen für alle im Berufsleben. Als Traktion nennen die Folien 2.000.000 Datenpunkte, 10.000 Nutzer und 30+ Unternehmenskunden.
Was du für dein Recruiting mitnimmst
Ob Algorithmen Recruiter ersetzen, beantwortet der Vortrag vor allem aus Anbietersicht. Die Fragen dahinter sind trotzdem für jedes Recruiting-Team relevant: Wie lange dauert eine Besetzung bei uns? Was kostet eine offene Stelle? Sprechen wir Talente aktiv an oder warten wir?
Ein guter erster Schritt ist, deine Cost-of-Vacancy und Time-to-Hire zu messen. Erst mit diesen Zahlen kannst du bewerten, ob KI-gestütztes Matching für dich den Aufwand lohnt.
Häufige Fragen
Was kostet eine unbesetzte Stelle?
Laut den Folien von slected.me kostet ein unbesetzter Arbeitsplatz das Unternehmen 29.000 Euro. 92 % der Unternehmen messen diese Cost-of-Vacancy nicht.
Wie hilft KI im Recruiting?
Im Vortrag geht es vor allem um KI-Job-Matching: Algorithmen sollen passende Talente schneller finden und eine datenbasierte, proaktive Ansprache ermöglichen.
Speaker
Pirathipan Nanthakumar
slected.me GmbH




