Das nimmst du mit
- Rechne mit weniger Arbeitskräften: Bis 2050 gibt es in Europa laut Folien 95 Millionen weniger Menschen zwischen 20 und 64 Jahren.
- Denk den Fachkräftemangel in 3 Hebeln: längere Arbeitszeiten, Automatisierung durch KI und Einstellungen im Ausland.
- Kläre vor der ersten Auslandseinstellung Arbeitsrecht, Steuern, Sozialversicherung, Payroll und Arbeitserlaubnis.
- Vergleich die Wege ins Ausland nach Kandidatenpool, Kosteneffizienz und Attraktivität für Talente.
Lade dir die Folien herunter, mit den Zahlen zu Europas Arbeitsmarkt und dem Vergleich der Wege ins Ausland. Kostenlos für Mitglieder.
Kostenlos beitretenWarum Europa Fachkräfte fehlen
Die Folien beginnen mit einer These: Einmal pro Generation ändert sich grundlegend, wie wir arbeiten. Als die vier bedeutendsten Veränderungen der letzten 150 Jahre nennen sie den Weg vom Feld in die Fabrik, Frauen, die in den Arbeitsmarkt drängen, Technologie, die die Produktivität steigert, und zuletzt Covid-19, Remote-Arbeit und Künstliche Intelligenz.
Dazu kommt die Demografie. Die erwerbsfähige Bevölkerung Europas im Alter von 20 bis 64 Jahren schrumpft, während sie in anderen Regionen wächst. Europa lebt länger und bekommt weniger Kinder. Bis 2050 wird es laut Folien 95 Millionen weniger Menschen im Arbeitsalter in Europa geben.
3 Lösungen für den Fachkräftemangel
Die Folien stellen drei Hebel nebeneinander. Erstens längere Arbeitszeiten, auf den Folien zugespitzt mit 6-Tage-Woche und Rente mit 75. Zweitens Automatisierung durch KI. Drittens Mitarbeiter im Ausland einstellen.
Der dritte Weg bekommt die meiste Aufmerksamkeit, mit einer Frage: Vielleicht haben wir einfach an der falschen Stelle gesucht? Wenn Talente im Inland fehlen, lohnt der Blick über die Grenze.
Mitarbeiter im Ausland einstellen: die Hürden
Der Traum von HR, Talente global einzusetzen, trifft auf eine lange Liste rechtlicher Fragen: eine eigene Gesellschaft gründen, Arbeitsrecht und Compliance, Lohnsteuer und Sozialversicherung, Schutz geistigen Eigentums, Betriebsstättenrisiko und Unternehmenssteuern, eine verlässliche Payroll, Überweisungen und Währungen, Mobilität und Entsendungen, Benefits und Arbeitserlaubnisse.
Die Folien vergleichen deshalb vier Wege: Immigration, Freelancer, eine eigene Niederlassung im Ausland und einen Employer of Record. Bewertet wird jeweils nach Kandidatenpool, Kosteneffizienz und Attraktivität für Talente.
Employer of Record: So funktioniert das Modell
Beim Employer-of-Record-Modell nutzt du die Ländergesellschaften eines Anbieters, um Talente im Ausland rechtskonform anzustellen, ohne eigene Niederlassung. WorkMotion bietet das als Plattform an und richtet sich laut Folien an mittelständische Unternehmen mit Sitz in Europa.
Im zweiten Teil stellen die Folien die Funktionen der WorkMotion-Plattform vor: einen automatisierten Onboarding-Flow, einen Country Explorer zur Wahl der Länder, Gehaltsbenchmarks, Nettogehaltsrechner und Kostenübersichten, digitale Vertragsverhandlung und Signatur, Spesenmanagement, eine globale Payroll mit laut Anbieter 99%+ Genauigkeit sowie Rechner für Kündigungskosten.
Dein erster Schritt: Prüf, welche Rollen sich remote aus einem anderen Land besetzen lassen, und vergleich dann, ob Freelancer, eigene Gesellschaft oder Employer of Record für dich passt.
Häufige Fragen
Was ist ein Employer of Record?
Ein Employer of Record stellt Talente über eigene Ländergesellschaften rechtskonform für dich an. Du brauchst dafür keine eigene Niederlassung im jeweiligen Land.
Wie kann ich Mitarbeiter im Ausland einstellen?
Die Folien vergleichen vier Wege: Immigration, Freelancer, eine eigene Niederlassung oder einen Employer of Record, jeweils nach Kandidatenpool, Kosten und Attraktivität für Talente.
Speaker
Carsten Lebtig
WorkMotion




